Auf dem „Weg der Sterne“ zum „Ende der Welt“

Von Johannes Spiegel-Schmidt

Santiago de Compostela: Die Kathedrale in Flammen und der ´Pórtico de la Gloria´
als Quintessenz romanischer Baukunst, als rauschender Schlussakkord eines grandiosen Oratoriums…

25. Juli
Santiago de Compostela (Drei Kilometer)

Um Punkt 12 Uhr Mitternacht ging es los. Seit zwei Stunden waren sukzessive 150.000 Menschen aller Rassen und Kulturen auf dem Obradoiro-Platz vor der Kathedrale zusammengeströmt, um dem Megaspektakel aus Ton, Musik, Licht, Feuer und Rauch zur Einstimmung auf den Jakobstag beizuwohnen. Es wurde zunehmend enger und am Ende war man so eingepfercht, dass man selbst im Falle einer Ohnmacht gar nicht mehr hätte umfallen können.

Unter 150.000 Besuchern kann man auch sehr einsam sein

Zwei Dutzend italienische Pilger schwangen enthusiastisch ihre Heimatfahnen, als gälte es, hier den WM-Titel zu feiern. Sie sangen und tanzten zu ihrem unerschöpflichen Reservoir an Volksliedern, die zwischen feurigen Rhythmen und schmalzigen Weisen hin- und herschwangen.

 Santiago - Blick auf KathedraleEine Gruppe von Amerikanerinnen mampften im Sitzkreis ihre mitgebrachten Hotdogs und Bocadillos und leerten unzählige Pappkartons mit Rotwein. Ihre Stimmung wurde zunehmend ausgelassener und sie waren immer weniger abgeneigt, sich von schüchternen Spaniern anmachen zu lassen.

Es bedurfte gar keiner umständlichen Annäherungsversuche, denn in der wogenden Menge wurde man fast automatisch zusammengequetscht und brauchte nur noch die Lippen dem begehrten Gegenüber entgegenzuspitzen. Schmusen war bei der langen Wartezeit generell ein beliebter Zeitvertreib, dem Jung und Alt, Einheimische wie Fremde in gleicher Intensität frönten.

Neben mir hatte sich Susanne niedergelassen, eine junge Kunststudentin aus Köln, die mit ihren spanischen Kommilitoninnen hergekommen war, um diesem grandiosen Spektakel beizuwohnen. Ich erkannte ihre deutsche Herkunft sofort an ihrem Zungenschlag und lauschte ihren Gesprächen, ohne allerdings die Lust zu verspüren, mich zu erkennen zu geben und in eine Unterhaltung zu verwickeln.

Irgendetwas fehlte noch, um meiner Pilgerfahrt die finale Krönung zu geben

Ich war wie betäubt und kam mir mitten in der Menge ziemlich verloren vor. Bei so viel massenhafter Anonymität kann man auch sehr einsam sein. Ich fühlte mich unbehaglich und hatte das vage Gefühl, dass noch irgendetwas fehlte, um meiner Pilgerfahrt die finale Krönung zu geben. Sicher, es waren vormittags große Momente gewesen, als ich meine „Compostela“ am Pilgerbüro ausgehändigt bekam.

Ich war halb in Trance gefallen und mir hatten sich die Haare aufgestellt, als ich darauf in der Kathedrale den „Santo“ umarmen und schließlich am Lebensbaum meine Finger in die fünf steinernen Einkerbungen von Millionen vorangegangener Pilger legen durfte. 150.000 Menschen warten am Vorabend des Jakobstags auf das große Feuerwerk am Obradoiro-Platz in Santiago

Heute Nacht wird die Kathedrale in Flammen aufgehen

Eine krachende Böllersalve, gefolgt von zischend aufsteigenden Rauchkerzen, die sich in einem bunten Sternenregen ergossen, schreckte mich aus meinen nachdenklichen Gedanken. Das Feuerwerk war eröffnet, die Licht-Tonschau konnte beginnen. Man hatte den barocken Türmen bis auf halbe Höhe eine gotische Fassade vorangestellt, die als Projektionsfläche für die filmischen Szenen und Abschussbasis für die sprühenden Leuchtkörper diente. Die Presse hatte angekündigt: „Heute Nacht wird die Kathedrale in Flammen aufgehen.“ Das wollte ich miterleben wie 150.000 Menschen neben mir.

Santiago vom Gefühl her: Weg, Vertrauen, Hoffnung, Glaube, Liebe, Hass, Eifersucht, Schmerz, Tod als Ziel und schließlich Auferstehung

Die Show, deren Regie ein italienischer Künstler übernommen hatte, stand unter dem Titel „Santiago de sentimiento“Santiago vom Gefühl her. Es begann mit sehr verhaltenen Klängen, um sich bald in ein gewaltiges Crescendo zu steigern, abrupt wieder abzuflauen, um mit neuer Kraft emporzusteigen, ein ständiges Auf und Ab der Spannung. Die Show war in inhaltliche Themenbereiche gegliedert: Weg, Vertrauen, Hoffnung, Glaube, Liebe, Hass, Eifersucht, Schmerz, Tod als Ziel und schließlich Auferstehung. Zu all diesen Sujets wurden charakteristische Szenen gezeigt und mit lyrischen Texten der großen galicischen wie spanischen Dichter unterlegt. Ich erinnere mich an tiefgründige Verse aus der Feder Federico Garcia Lorcas, Antonio Machados, der galicischen Nationaldichterin Rosalia de Castro und des Sängers Amancio Prado.

Der Himmel grell wie am Tag erhellt, dann zauberhaft von funkelnden Sternenpartikeln übersät,dann wie ein gespenstisches Draculaschloss in ein intensives Karminrot getaucht

Passend zum Thema wechselten ständig die Farbenlichtspiele, mit der die nächtlichen Türme überzogen wurden: vom hoffnungsvollen Frühlingsgrün, über das ätzende Gelb, gläubige Blau, liebende Rot bis zum unbefleckten, österlichen Weiß des Auferstandenen.

Fiestas de Santiago- die Feuerwerker in ihrem Element: Die KathredaleSynchron der dramaturgischen Abfolge schwoll das Krachen, Zischen, Strahlen und Leuchten der Garben, der Granaten, der wirbelnden Raketen und lange Schwänze ziehenden Kometen an und ab. Sie schossen aus allen Rohren, und jeder noch so schmale Sims, jede noch so enge Nische der mächtigen Türme war als Abschussrampe für die Feuerwerkskörper umfunktioniert worden.

Der Himmel war minutenlang grell wie am Tag erhellt, dann zauberhaft von funkelnden Sternenpartikeln übersät. Im nächsten Moment wurde die Kathedrale wie ein gespenstisches Draculaschloss in ein intensives Karminrot getaucht, das ebenso gut Kaminrot hätte heißen können angesichts der gelblichen und bläulichen Feuerzungen, die es durchflackerten.

Ein dionysischer Rausch, der einen völlig erschöpft, doch innerlich zutiefst befriedigt zurückließ

Die wuchtigen Barocktürme waren tief und dicht in Qualm gehüllt von den unaufhörlichen Explosionen, nachdem die rasenden Sonnenräder ihre letzten, blitzenden Funken versprüht hatten.

Darüber blitzte und donnerte es, darunter wogte der zähe, halb verbissene, halb verzweifelte Kampf der Menge um jeden Zentimeter Boden. Die Vorstellung ging Nonstop eine Dreiviertelstunde und man schwamm wie auf einem ewigen, nicht endenwollenden Orgasmus, der sich von Höhepunkt zu Höhepunkt immer noch neu steigerte. Man kam vor lauter „Ohhh“ und „Ahhh“, „Bravo“, „Viva“ und „Olé“ gar nicht mehr zum ruhig Durchatmen.

Ein dionysischer Rausch, der einen völlig erschöpft, doch innerlich zutiefst befriedigt zurückließ! Das war ein würdiger Abschluss meiner wochenlangen Mühen, Freuden und Leiden. Endlich hatte ich an diesem Zielpunkt mein inneres Gleichgewicht wiedererlangt, die ewige Sinnfrage hatte sich in diesem magischen Moment aufgelöst.

Danach wurde in den umliegenden Kneipen noch bis in die Morgenstunden hinein gesungen und gezecht, was das Zeug hielt. Ich strich schließlich um 3 Uhr morgens die Segel und wankte durch die verträumten, nächtlichen Gassen zurück zu meiner Pension.

Nach diesem nächtlichen Wahnsinnsevent hatte ich keine weiteren Bedürfnisse mehr als nur noch Ausruhen und Entspannen. Ich schlief in meiner Pension morgens gemächlich aus, und als ich in der angeschlossenen Bar mein Frühstück zu mir nahm, übertrug das Fernsehen gerade das feierliche Hochamt zum Jakobstag, der immer am 25. Juli stattfand.

Santiago als armer Apostel Spaniens und Schutzpatron der Pilger gegen hohe kirchliche Würdenträger mit goldbestickten Roben, umgeben von Rudeln von diensteifrigen Prälaten und Messdienern

Die mittelalterlichen Legenden stellten Santiago als armen Apostel Spaniens und Schutzpatron der Pilger dar, der selbst zum abgerissenen Pilgergefährten und Nothelfer wurde. Doch heute tummelten sich in der Kathedrale hohe kirchliche Würdenträger mit goldbestickten Roben, umgeben von Rudeln von diensteifrigen Prälaten und Messdienern. Prinz Felipe, umgeben von einem Heer von Sicherheitsbeamten, übergab eine traditionelle Steuer zur Erhaltung des Gotteshauses, die das Erzbistum seit dem 12. Jahrhundert einzog. Die reservierten Reihen füllten sich mit Honoratioren aus Stadt und Region, die sehen, aber noch lieber gesehen werden wollten.

In den Seiten und Querschiffen quetschten sich Tausende von schaulustigen Touristen, die zu diesem Ereignis per Flug oder Bus angereist waren. Endlose Lesungen, salbungsvolle Worte des Erzbischofs, Weihrauch über Weihrauch, der um die 12 m lange Lepanto-Fahne dampfte, die Don Juan de Austria 1568 zu seinem triumphalen Seesieg über die Türken führte. Zum Abschluss natürlich der spektakuläre „Botafumeiro“, der durch das Querschiff rauschte und mit frenetischem Applaus bedacht wurde.  Santiago- dichtes Gedränge bei Pilgermesse in der Kathedrale

Doch Pilgerflair lag bei dieser feierlichen Hochmesse wenig in der Luft. Nach so einer offiziellen Zeremonie stand mir gar nicht der Sinn. Ich hatte keinerlei schlechtes Gewissen, irgendetwas versäumt zu haben.

Die galicische Nationalhymne – dem mythischen Kulturheroen Breogan gewidmet

Gegen Mittag machte ich mich auf ins Zentrum. Ich kam mitten hinein in einen Umzug der galicischen Nationalisten, die mit dem roten Stern auf ihren blauweißen Fahnen signalisierten, dass sie sich politisch nicht weit von den Kommunisten ansiedelten. Ihre Spruchbänder gingen von sozialen Forderungen über das Recht des Gallego als Erstsprache bis hin zum Ruf nach nationaler Selbstbestimmung.

Sie wurden begleitet von Dudelsackspielern und dumpfen Paukenschlägern. Im plumpen Takt dazu bewegten sich die dreimannshohen Puppen, die mittelalterliche Gestalten der Stadtgeschichte darstellten, doch heute nur noch von wenigen identifiziert werden konnten. Vor der Kathedrale kam es zum feierlich getragenen Abgesang der galicischen Nationalhymne, die dem mythischen Kulturheroen Breogán gewidmet war.

Am Tourismusbüro holte ich mir einen Prospekt mit einer großen Abbildung des „Pórtico de la Gloria“ und vielen wunderbaren Detailaufnahmen des westlichen Eingangsportals der Kathedrale. Es stammte aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus der Hand des genialen Meisters Mateo und stellte das absolute Meisterwerk romanischer Baukunst dar, das schon Züge gotischer Ausdruckskraft vorwegnahm.

Fiestas de Santiago mit nationalistischen TönenIch war gerade auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen, um mich darein zu vertiefen, als aus einem Freiluftcafé Lisbeth freudestrahlend auf mich zustürzte. Welche Wiedersehensfreude mit ihr und ihrer schwedischen Freundin Ann-Britt! Ich fühlte mich in meiner alten Erfahrung bestätigt: „Pilger treffen sich immer wieder.“ Jetzt fehlte nur noch Fran.

Sie hatten die letzten Kilometer auch mit dem Bus zurückgelegt, da ihr Urlaub sich dem Ende zuneigte, und waren erst heute eingetroffen. Als ich ihnen von dem grandiosen Feuerwerk und der unter die Haut gehenden Tonbildschau der vorangegangenen Nacht erzählte, wurden sie richtig neidisch. Zudem waren sie ebenso enttäuscht wie ich, den berühmten Portikus am Haupteingang unter weißem Leinen verborgen anzutreffen. Sie waren begierig darauf zu erfahren, was sie da versäumt hatten und froh, wenigstens meine aussagestarken Abbildungen zu sehen.

Das ´Portal der Herrlichkeit´ für den mittelalterlichen Pilger, als er schmutzig und erschöpft, vom endlosen Weg gezeichnet, am Ziel seiner Wünsche eintraf

Ich hatte ihn als Studienreiseleiter sicher schon zehnmal meinen Gruppen erklärt. Doch es war nochmals etwas völlig anderes, nach über tausend Kiloemeter Pilgerschaft hier einzutreffen. Jetzt zählten nicht mehr weit ausholende, religions- und kunsthistorische Erläuterungen.

Vielmehr stand nun im Vordergrund die Perspektive des Pilgers, primär des mittelalterlichen „Peregrino“, für dessen Weltbild dieses ´Portal der Herrlichkeit´ geschaffen wurde, als er schmutzig und erschöpft, vom endlosen Weg gezeichnet, am Ziel seiner Wünsche eintraf. Also legte ich spontan los:

„Das siebzehn Meter breite und 9 Meter hohe Portal ist vom Meister Mateo konzipiert wie eine Vorhalle des Himmels, der den Pilger nach Abschluss seiner mühevollen Fußreise einlädt, einzutreten.

Am Wurzelstamm des Lebensbaumes, der zugleich der Stammbaum Jesu ist, thront der Hl. Jakobus, fast entrückt und eine gütige, segensreiche Gnadenstimmung verströmend, mit der Schriftrolle in der Hand und dem Pilgerstab in Tau-Form. Das griechische „T“ symbolisiert ein Kreuz und wird hier zum Erlösungszeichen. Er geleitet die Pilger nach ihrem leidensreichen Weg in das Haus des Herrn, der sich über ihm im Tympanon mit fast identischen, sanften Gesichtszügen als Gottkönig erhebt.

Christus umringen die vier Evangelisten mit ihren bekannten Attributen. Daneben schwenken die Engel seine Marterwerkzeuge, er zeigt seine Wundmale und tut damit kund: ´Fürchtet euch nicht, ich kenne das Leiden dieser Welt. In mir habt ihr einen mitfühlenden, gerechten Richter.´ Über dem Herrn wölbt sich die Archivolte, auf der im frommen Eifer die 24 Ältesten der Apokalypse auf mittelalterlichen Instrumenten musizieren.

Ein grandioses Oratorium, in dem der von Freude erfüllte Daniel mit Blick auf eine barbusige Schönheit und der von innen heraus strahlende Johannes die herausragenden Solisten sind

Auf die alles überragende Christusfigur sind alle weiteren Darstellungen am Portikus bezogen. Auf der linken Seite die führenden Vertreter des Alten Testaments: Als Erster der ernste Moses mit den strengen Gesetzestafeln, die Christus aus den kasuistischen Fesseln befreit und erfüllt hat. Der Prophet Daniel ist in strahlender Hochstimmung, der sich auch in der Löwengrube in seinem Gottvertrauen nicht erschüttern lässt. Der Finger Jesajas, des eher manischen Propheten, deutet in die Zukunft und kündigt den gottgesandten Retter und Helfer an.

Der tragisch gebeugte, eher der Depression zuneigende Jeremia möchte seine Schriftrolle gar nicht öffnen und sich am liebsten weigern, dem verstockten, nicht zur Umkehr bereiten Volk Israel sein bevorstehendes Unheil in der Babylonischen Gefangenschaft zu verkünden. Gegenüber auf der rechten Seite stehen die neutestamentlichen Protagonisten: Der erdgebundene, felsenfest überzeugte Petrus, dem vom glühenden Bewunderer seines Meisters zu seinem Verräter und schließlich zum Fels der neuen Kirche wurde.

Daneben der neubekehrte Paulus auf seinem Weg vom Christenverfolger zum größten Missionar in etwas unschlüssiger, fast tänzerischer Pose, ständig auf dem Sprung und unterwegs. Am ausdrucksstärksten wirken die ins Gespräch vertieften Geschwister, die sogenannten Donnersöhne Johannes und Jakobus: Ersterer verweist unbeschwert heiter mit göttlichem Lächeln auf das Wort, Letzterer bevorzugt mit höchst sensitiven Zügen Pfad und Pilgerstab, zwei Wege zum gleichen Ziel.

Dieses ´Ruhmestor´ oder ´Tor der Herrlichkeit´ ist kein Einzelstück, sondern der krönende Schlussstein von unendlichen, mühevollen Kilometern und einer Unzahl von prächtigen Kunstwerken unterwegs. Es erfüllt ihren Sinn, bedeutet ihre Quintessenz.

Natürlich fehlen auch nicht die Verdammten, die der Höllenrachen verschlingt, und die Seligen, die im Himmlischen Jerusalem das ewige Halleluja anstimmen. Doch das sind Töne, die in diesem Gesamtkunstwerk fast untergehen.

Christus als Weltenrichter ist nicht mehr der streng hieratische Vollstrecker eines unerfüllbaren Gesetzes. Er kennt die Schwächen des Menschen und weiß um seine Leiden und Begrenzungen. Er hat selbst den bitteren Kelch bis zur Neige geleert. Christus strahlt göttliche Majestät aus, doch trägt zugleich zutiefst menschliche Züge, die wissen, dass nur Sanftmut und Liebe zur Erlösung der Menschheit führen.

Man hat dieses labyrinthische Bilderwerk mit einem grandiosen Oratorium verglichen, in dem der von Freude erfüllte Daniel mit Blick auf eine barbusige Schönheit und der von innen heraus strahlende Johannes die herausragenden Solisten sind.

Ihr seid angekommen, ihr seid da, wird den Pilgern freudig verkündet. Was andere erst nach lebenslanger Bewährung erreichen, ist euch bereits durch die Vollendung eures Pilgerweges zugesichert. Drinnen wartet die Teilhabe an der göttlichen Herrlichkeit. Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Tretet ein!“


Redaktion allesanderswo.de
Fortsetzung: 54 Tage unterwegs auf den spanischen Jakobswegen Teil 56 – Ein Reisebericht

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Bildnachweis Titelbild: Santiago – Blick auf die Kathedrale
Alle Fotos: Copyright ©Johannes Spiegel-Schmidt

Johannes Spiegel-Schmidt

Johannes Spiegel-Schmidt

Nach einem umfangreichen „Studium generale“ in Theologie, Philosophie und Sozialwissenschaften, Mitbegründer der taz Berlin. Koordinator der taz-Auslandsredaktion und langjähriger Korrespondent in Madrid. Umfassende Vertiefung in die iberische Sozial- und Kulturgeschichte. Während der politischen Umbrüche im Ostblock und der Krisenherde im Nahen Osten Freelancer bei den führenden spanischen Medien. Autor mehrerer Reiselesebücher über verschiedene spanische Regionen. Innerhalb der Studienzeit umfangreiche Reisen durch den Orient bis nach Indien, per Autostop durch die Sahara und Westafrika. Zurück in Deutschland als Studiosus-Reiseleiter unterwegs bis in die letzten Winkel Europas. Heute im Unruhestand. Das „Dritte Alter“ wartet tagtäglich mit neuen Überraschungen. Das wirkliche Leben kann jetzt beginnen…
Johannes Spiegel-Schmidt